Veranstaltung "Infragestellung, Umwandlung und Restitution.
Das Kloster Hirsau im Zeitalter von Reformation und Konfessionalisierung " (Nr. YON10950) wurde in den Warenkorb gelegt.
Infragestellung, Umwandlung und Restitution. Das Kloster Hirsau im Zeitalter von Reformation und Konfessionalisierung
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Anmeldung möglich
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| Kursnr. | YON10950 |
| Beginn | Mi., 18.11.2026, 17:30 - 19:00 Uhr |
| Dauer | 1-mal |
| Kursort | In Microsoft Teams von Ihrem Rechner aus |
| Gebühr | Ohne Gebühr, Anmeldung erforderlich |
| Teilnehmer | 1 - 100 |
Kursbeschreibung
Die Reformation änderte die Landkarte des Heiligen Römischen Reiches nachhaltig. Geistlichen Institutionen wurde ihre Legitimation entzogen, schließlich sollten sie - so die Reformatoren - "ad pias causas" (zu frommen Zwecken) zurückgeführt werden. Auch in Württemberg, wo die Reformation 1534 eingeführt wurde, wurden die Klöster nach und nach aufgelöst bzw. anderen Zwecken gewidmet. Vor allem wurden 13 württembergische Klöster mit der Klosterschulordnung von 1556 in Klosterschulen umgewandelt.Diese entscheidende Zeit in der württembergischen Landesgeschichte soll am Beispiel des altehrwürdigen Klosters Hirsau dargestellt werden, wobei immer die Entwicklungen im Herzogtum und im Reich mitgedacht werden. Schwerpunkte des Vortrags sind die Einführung der Reformation in Württemberg, die Umwandlung des Klosters Hirsau in eine Klosterschule sowie das Intermezzo der Wiederansiedlung von Mönchen während des Dreißigjährigen Krieges.
In Kooperation mit dem Stadtarchiv Calw
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Quelle: Württembergische Landesbibliothek Stuttgart
